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15.06.2010
Transporteure
"Verkehrspolitik braucht Kontrolle der gesetzlichen Rahmenbedingungen"Wolfgang Herzer, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der WKÖ hält Kontrollen und Sanktionen für notwendig, um Pfuscher und illegale Praktiken einzudämmen und ordentlichen Transporteuren den Rücken zu stärken. "Der Einsatz von Bundesministerin Doris Bures hinsichtlich Infrastrukturprojekten ist vorbildhaft", lobt Herzer das Engagement der Verkehrsministerin in puncto Infrastrukturausbau im Hinblick auf den Erhalt von Arbeitsplätzen. Zugleich sei es aber notwendig, dass die Beachtung der gesetzlichen Rahmenbedingungen im Verkehr effektiv kontrolliert wird. Den österreichischen Transporteuren sei das Funktionieren und das Miteinander aller Verkehrsträger ein besonderes Anliegen, egal, ob es sich dabei um die Bahn, den Luftverkehr, die Donauschifffahrt oder die Straße handelt, betonte Herzer. "Alle erfüllen ihre Aufgabe und benötigen entsprechende Investitionen. Nicht nur, dass Infrastrukturinvestitionen Arbeitsplätze in Österreich sichern, sie sorgen auch für Wettbewerbsfähigkeit und Betriebsansiedelungen in Österreich." Allerdings dürfe sich die Verkehrspolitik nicht einzig und allein um die Frage von Infrastrukturprojekten drehen. Sie müsse auch in einem geordneten Umfeld und mit kontrollierbaren gesetzlichen Rahmenbedingungen stattfinden.
"Immer wieder gibt es Meldungen, die verdeutlichen, wie wichtig Kontrollen und Sanktionen sind, um das Pfuscherunwesen und illegale Praktiken einzudämmen und den ordentlichen Transportunternehmen den |
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