23.01.2017
ASFINAG

Die Hälfte des Perjentunnels ist geschafft

Weniger Staus, mehr Sicherheit und ein Ende der Umleitungen durch die Ortsgebiete von Zams und Landeck – so die Ziele, der ASFINAG mit der Errichtung der zweiten Röhre Perjentunnel (S 16 Arlberg Schnellstraße). Die Hälfte des Perjentunnels ist bereits geschafft.

Nun ist ein wesentlicher Schritt in diese Richtung getan: die Hälfte der Vortriebsarbeiten des Tunnels sind abgeschlossen. Von Richtung Osten sind mittlerweile über 830 m Tunnel bereits geschafft – von Richtung Westen sind es über 540 m. Über 113.000 m2 Material förderten die Mineure bereits aus dem Berg heraus – zur Sicherung des ausgebauten Tunnels wurden rund 40.000 m2 Spritzbeton und 55.000 m an Sicherungsanker eingebaut.

 

Der Bohrwagen im Perjentunnel wird in Position gebracht
Bild: ASFINAG  

 

Knapp 100 Experten, Mineure und Facharbeiten sind in der Baustelle Perjentunnel im Einsatz. Derzeit läuft alles nach Plan. Sowohl der Zeitplan als auch die Kosten bewegen sich im vorgegebenen Rahmen.

 

Mit Radlader wird das Ausbruchmaterial für den Abtransport im Tunnel verladen
Bild: ASFINAG  

 

Insgesamt investiert die ASFINAG 130 Mio. Euro in den Bau einer zweiten Röhre sowie in die Sanierung der bestehenden Tunnelröhre. Ende 2018 ist die Freigabe der neuen Röhre vorgesehen – ein Jahr später soll die Gesamtverkehrsfreigabe erfolgen.

www.asfinag.at