30.06.2017
Lkw-Beschaffung

Wattaul setzt auf die Marken der Volvo Group

Der niederösterreichische Logistiker Wattaul setzt erstmals verstärkt auf die Dual Brand-Strategie der Volvo Group bei der Lkw-Beschaffung.

Bei den letzten Neuanschaffungen setzte der niederösterreichische Logistiker Wattaul erstmals verstärkt auf beide Lkw-Marken der Volvo Group Austria
Bild: Volvo Group Austria
 

Bei den aktuellen Fahrzeuganschaffungen hat der niederösterreichische Logistiker Wattaul erstmals verstärkt auf die Dual Brand-Strategie der Volvo Group gesetzt. Mit interessantem Hintergedanken. Wie sich die von der Volvo Group Austria seit 2013 verfolgte Dual Brand-Strategie perfekt in der Praxis umsetzen lässt, hat der niederösterreichische Logistikunternehmer Jochen Wattaul mit der letzten Investition in seinen rund 270 Einheiten fahrenden Fuhrpark pro Tag gezeigt. Unter den 18 bei der Volvo Group Austria georderten Neufahrzeugen befanden sich neben 13 Lkw von Renault Trucks auch erstmals fünf auf einen Schlag angeschaffte Lkw von Volvo Trucks. „Wir erledigen tagtäglich unzählige Transportaufgaben in den verschiedensten Bereichen, dementsprechend setzten wir bei unserer Flotte auf Fahrzeuge, die man zu Recht als Spezialisten für die jeweiligen Einsätze bezeichnen kann“, erklärt Jochen Wattaul.

 

Bei der offiziellen Übergabe der 18 Neufahrzeuge mit dabei waren: Roman Gallenbacher - Fuhrparkleiter der Anton Wattaul GmbH, Jochen Wattaul, Nicholas Kjaer - Geschäftsführer der Volvo Group Austria und Roland Löffler - Key Account Manager der Volvo Group Austria (v. l. n. r.)
Bild: Volvo Group Austria
 

 

Bis zu ach Jahre im Flächenverkehr

Mit Fahrzeugen von Renault Trucks hat man dieses Konzept in der Vergangenheit u. a. im klassischen Flächenverkehr umgesetzt. Nicht umsonst tragen 52 der 161 Wattaul-Lkw eine Raute am Kühlergrill, was sie mit einem Anteil von 32 Prozent zur klaren Nummer 2 im Wattaul Fuhrpark macht. „Nach unseren Erfahrungen führt im Flächenverkehr kein Weg an Renault Trucks vorbei“, bekräftigt der Unternehmer. Ergänzend dazu will Wattaul nach den gesammelten Praxiseindrücken der letzten Jahre im WAB-Verkehr auch verstärkt auf Volvo Trucks setzen. „Der Volvo FH ist die optimale Basis für einen WAB-Lkw. Dementsprechend wird auch dessen
Anteil in unserem Fuhrpark weiter steigen.“ Die Nutzungsdauer der neuen Fahrzeuge wird, wie bei Wattaul üblich, zwischen drei und acht Jahren liegen. Auf der Langstrecke werden die Fahrzeuge nach drei bis vier Jahren ausgetauscht. Im Flächenverkehr sind sie bis zu acht Jahre unterwegs.

Der Volvo FH soll dabei vor allem im WAB-Verkehr seine Stärken ausspielen
Bild: Volvo Group Austria
 

 

Interesse an Zukunftstechnologien

Mit seinem Interesse für alternative Antriebsquellen oder autonomes Fahren will Jochen Wattaul ebenfalls die Entwicklungen beider Lkw-Marken der Volvo Group Austria mit großem Interesse verfolgen. „Wir beobachten diese Entwicklungen tagesaktuell. Sobald es z. B. einen alltagstauglichen Elektro-Lkw für unsere Einsatzbedingungen gibt, sind wir garantiert die ersten, die ihn testen werden.“ Die Zukunft hat in den Kabinen der Wattaul-Lkw schon heute Einzug gehalten. Die Kommunikation mit den Chauffeuren erfolgt über Handy und Tablett. Wichtige transportrelevante Daten, wie die Kühltemperatur, werden ebenso elektronisch aufgezeichnet. All diese Entwicklungen sind Teil der Unternehmensstrategie, die bis 2030 eine Fuhrparkgröße von 1.000 Einheiten anpeilt. Das Fuhrparkziel für 2020 hat man bereits im Jahr 2017 erreicht.